Intensiv-Seminar "Induktives Härten", 6. bis 7. Dezember 2017 in Dortmund

Die Bedeutung des induktiven Erwärmens zum Härten ist weiter zunehmend. Durch die steigenden Anforderungen an die Qualität der herzustellenden Produkte und an die Prozesssicherheit und Betriebsflexibilität sowie die Notwendigkeit, zunehmend wirtschaftlich und umweltfreundlich zu erwärmen, ist ein wachsender Einsatz von induktiven Härteeinrichtungen unverkennbar. Zur Nutzung der verfahrenstechnischen Vorteile und wirtschaftlichen Einsparpotenziale sind praxistaugliche spezifische Kenntnisse der physikalischen Grundlagen, des Aufbaus und Betriebs der Härteanlagen sowie der metallurgischen Verfahrenstechnik des induktiven Härtens unverzichtbar.

Das Intensiv-Seminar „Induktives Härten“ wendet sich an Betreiber und Planer von induktiven Erwärmungsanlagen in Härtereien. Das Branchenevent informiert umfassend über den aktuellen Stand des induktiven Erwärmens zum Härten. Dabei vermitteln die Referenten praxisnah die physikalischen und metallurgischen Grundlagen und neue Entwicklungen beim induktiven Härten und präsentieren moderne Anlagen- und Verfahrenskonzepte.

Die Veranstaltung bietet durch das Get-together am Vorabend der Fachtagung und während der Pausen ausreichend Raum für das persönliche Networking.

Dank der anwendungsbezogenen Inhalte des Intensiv-Seminars ist die direkte Umsetzung der erworbenen Kenntnisse in die betriebliche Praxis möglich.