Prozesswärme
Die geschäftsführenden Gesellschafter Michael (l.) und Bernhard (r.) Juchheim nahmen in Würzburg den Preis entgegen

Jumo erhält „Großen Preis des Mittelstandes“

Die Fuldaer Jumo GmbH & Co. KG ist in Würzburg mit dem „Großen Preises des Mittelstandes“ ausgezeichnet worden. Die Leipziger Oskar-Patzelt-Stiftung lobt den Mittelstandspreis seit 23 Jahren bundesweit in zwölf Wettbewerbsregionen aus und würdigt damit nach eigenen Angaben „hervorragende Leistungen mittelständischer Unternehmen”.

„Die Auszeichnung ist eine Riesenüberraschung und eine ganz besondere Ehre“, so Bernhard Juchheim, geschäftsführender Jumo-Gesellschafter. Dieser Erfolg sei vor allen Dingen ein Verdienst der 2.300 Mitarbeiterinnen und -Mitarbeiter rund um den Globus, die mit Ihrer täglichen Arbeit dafür sorgen würden, dass sich das Unternehmen seit Jahren positiv entwickelt.

Michael Juchheim, der mit seinem Vater als geschäftsführender Gesellschafter das Unternehmen leitet, sieht in der Auszeichnung eine Bestätigung der Unternehmensstrategie: „Als inhabergeführtes Familienunternehmen entwickeln wir am Standort Fulda High-Tech-Produkte, die weltweit verwendet werden. So erschließen wir aus eigener Kraft immer neue Wachstumsmärkte und stellen uns erfolgreich den Herausforderungen der Globalisierung.“

In der Wettbewerbsregion Hessen, in der 2017 insgesamt 488 Unternehmen nominiert waren, wurde Jumo mit einer weiteren Firma ausgezeichnet. Deutschlandweit wurden in diesem Jahr rund 4.900 Unternehmen für den Preis vorgeschlagen.

Kriterien für die Vergabe des Preises sind neben der Gesamtentwicklung des Unternehmens die Schaffung und Sicherung von Arbeits- und Ausbildungsplätzen und die Innovationskraft. Zusätzlich fließt das Engagement in der Region sowie der Service, die Kundennähe und das Marketingkonzept in die Bewertung ein. Laut einer Untersuchung der „isw Gesellschaft für wissenschaftliche Beratung und Dienstleistung mbH“ ist der „Große Preis des Mittelstandes“ der wichtigste Business Awards Deutschlands.

In den zwölf Wettbewerbsregionen werden in der Regel drei Unternehmen als Preisträger ausgewählt, weitere fünf als Finalisten geehrt. Firmen können sich nicht selbst für den bewerben, die Nominierung muss z. B. durch eine Kommune oder einen Verband erfolgen. Im Fall von Jumo war dies die IHK Fulda.

(Quelle: JUMO GmbH & Co. KG)

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