Prozesswärme

Otto Junker errichtet zwei neue Produktionshallen

Um weiterhin weltweit konkurrenzfähig bleiben zu können, wird die Otto Junker GmbH am Standort Lammersdorf zwei neue Produktionshallen errichten. Dort sollen künftig Spulen – die eine der Kernkomponenten von Induktionstiegelofenanlagen darstellen – an zentraler Stelle optimiert und den Marktanforderungen entsprechend produziert werden. Die Fertigstellung ist für die zweite Jahreshälfte in 2017 geplant.

Durch den Neubau der Hallen verfügt Otto Junker künftig über eine weitere Produktionsfläche von 3.440 m²; aktuell sind es 30.300 m². Rund € 4 Mio. investiert Otto Junker in den Neubau der Produktionshallen und sichert so bestehende Arbeitsplätze und schafft Grundlagen für neue Arbeitsplätze. Weitere € 1,5 Mio. werden in ein neues Sozialgebäude sowie in Gießereitechnik investiert.

Zum symbolischen ersten Spatenstich für den Neubau der Produktionshallen hatte die Geschäftsführung der Otto Junker GmbH alle Bauinvolvierten, Persönlichkeiten aus der Region sowie Journalisten der Fach- und Lokalpresse eingeladen. Markus D. Werner, Vorsitzender der Geschäftsführung, begrüßte im Namen der Otto-Junker-Stiftung, des Aufsichtsrates und der Geschäftsführung alle Gäste und drückte mit der Einladung zum symbolischen ersten Spatenstich zu den neuen Produktionshallen seine Zuversicht in die Zukunft des Standortes und der Zukunft der Otto Junker GmbH aus. „Mit der Investition wollen wir das Wachstum sichern und die Basis für neue Arbeitsplätze schaffen.“

Neben dem stellvertretenden Bürgermeister der Gemeinde Simmerath, Bernd Goffart, begrüßte Werner weitere geladene Gäste, u. a. Helmut Brandt, Mitglied des deutschen Bundestages, Stefan Kämmerling, Mitglied des Landtages Nordrhein-Westfalen, den Oberbürgermeister der Stadt Aachen, Marcel Philipp, sowie den Ortsvorsteher von Lammersdorf, Franz-Josef Hammelstein.

Besonderen Dank richtete Werner an das Planungsteam und allen Beteiligten, die in den letzten Monaten das Bauprojekt begleitet haben und das in den nächsten Monaten noch tun werden, um den Bau der Hallen zu vollenden und somit die Produktionsfläche für ihre Bestimmung, dem zukünftigen Spulenbau, zu vergrößern.

Bevor Werner das Wort an Helmut Brandt übergab, richtete Markus Kroner, Sprecher der Generalbauunternehmung Goldbeck noch ein Grußwort an alle Anwesenden. Es folgten weiterhin Reden von Stefan Kämmerling, Marcel Philipp, Bernd Goffart und Franz-Josef Hammelstein.

Der Höhepunkt der Veranstaltung war der symbolische erste Spatenstich. Anschließend lud Werner zum Mittagsimbiss in das noch vom Gründer der Firma, Otto Junker, erbaute Teehaus in den Junker-Park ein.

(Quelle: OTTO JUNKER GmbH)

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