Prozesswärme

Fachbericht: Optimierung der Wärmebehandlung durch eine fortschrittliche Induktionsanlage

Im Jahr 2014 haben die Planungen zur Anschaffung einer neuen Induktionsanlage bei der BGH Edelstahl GmbH in Siegen begonnen. Der Ursprung dieses Vorhabens stammt aus den 1980er Jahren, bei dem in einem Gemeinschaftsprojekt der Universität Siegen, der RWTH Aachen und der Boschgotthardshütte (BGH) das Konzept des Abschreckens aus der Umformhitze erforscht wurde. Die Motivation für die Installation einer neuartigen, mehrzonigen Induktionserwärmung lag in der der Vereinfachung des Aufwandes für die Wärmebehandlung, um nichtrostende Stähle ressourceneffizient wärmezubehandeln und gleichzeitig die Eigenschaften des Stabstahls zu verbessern.

Lesen Sie den Fachbericht von Stefan Beer, Michael Müller, Frank Hippenstiel und Wolfgang Janz.

> zum Beitrag

Weitere Artikel zu:
Verwandte Themen
VDMA Metallurgy bündelt Branchen des metallurgischen Anlagenbaus weiter
Kältemittelfreie Cryobehandlung für Stahlband weiter
Ceramitec 2018: Treffpunkt für die keramische Industrie weiter
Additive Industries und SMS group entwickeln gemeinsam Produktionssystem weiter
SMS group liefert Hubbalkenofen an Forjas Iraeta weiter
Euroguss 2018 ist bereits ausgebucht weiter