Prozesswärme

Forschung aktuell: Prozessauslegung für das induktive Randschichthärten mittels inverser numerischer Methoden

Bei der numerischen Simulation geht es zum einen darum, Effekte sichtbar zu machen, die in Experimenten nur schwer zu erfassen sind. Im Fall des induktiven Randschichthärtens kann dies zum Beispiel die Verteilung der Wärmequellen in einem Bauteil während des Heizens sein, welche für das Verständnis eines Prozesses entscheidend ist. Zum anderen kann die numerische Simulation bei der Auslegung und Optimierung ein wertvolles Hilfsmittel darstellen, weil die Untersuchung des Einflusses einer Vielzahl von Parametern schneller und kostengünstiger erfolgen kann, als dies mithilfe von Experimenten der Fall wäre.

Lesen Sie den Beitrag von Dirk Schlesselmann, Zhuo Yu, Christian Krause, Vyacheslav Boyarkin und Bernard Nacke.

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