Prozesswärme

Forschung aktuell: Induktive Unterstützung von Hybrid-Schweißverfahren

Das Fügen von dickwandigen Stahlbauteilen mit einer Blechstärke über 10 mm wird bislang mittels mehrlagiger Unterpulver-Schweißvorgänge durchgeführt. Doch die stetig steigende Nachfrage nach hochfesten Feinkornbaustählen erfordert eine gesteigerte Produktivität, die nur über eine prozesssichere und leistungsstarke Fertigung in einem einzigen Prozessschritt erreicht werden soll. Die schweißtechnischen Prozessgrenzen werden durch eine eng gesteckte Temperaturtoleranz der Feinkornbaustähle definiert. Das geforderte Temperaturregime eines Schweißprozesses lässt sich ideal durch eine induktive Vorerwärmung beeinflussen und steuern.

Lesen Sie den Beitrag von Jörg Neumeyer und Bernard Nacke.

> zum Beitrag

Verwandte Themen
Stahlindustrie investiert in digitalen Wandel weiter
Intensiv-Seminar „Wärmebehandlung von Stahl – Prozess- und Anlagentechnik“ – jetzt... weiter
Zweite Phase der Energiewende im Fokus der gat weiter
Initiative Massiver Leichtbau geht international in dritte Phase weiter
EAC 2017: Programm liegt vor, Registrierung möglich weiter
Voestalpine investiert am Standort Donawitz weiter